Andrew Dewar

Andrew Dewar wurde 1981 in Yeovil (Großbritannien) geboren. Im Alter von sieben Jahren erhielt er seinen ersten Orgelunterricht, und bereits als Neunjähriger wurde er Organist an der Marienkirche seiner Geburtsstadt.  
Im Jahr 1996 bekam er ein Stipendium der Wells Cathedral School. In dieser Zeit studierte er Orgel bei Rupert Gough, David Sanger, David Briggs (Improvisation) und Cembalo bei Dr. David Ponsford. In den Jahren 1999 und 2000 arbeitete er als „Organ Scholar“ an der Kathedrale von Wells.  
Seit Oktober 2000 studiert er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart bei Prof. Dr. Ludger Lohmann. Neben seinem Studium ist er Organist an den Kirchen St. Johannes und St. Franziskus in Stuttgart-Untertürkheim und Obertürkheim. 
2001 gewann Andrew Dewar den ersten Preis des Plymouth-Orgelwettbewerbs für junge Organisten, 2002 errang er den ersten Preis und den Sonderpreis im Internationalen Orgelwettbewerb der Stadt Landau an der Isar, 2003 wurde er Sieger beim Felix-Mendelssohn-Bartholdy Wettbewerb in Berlin. Bei den internationalen Orgelwettbewerben in St. Albans (England), in Schramberg und im Orgel ART Museum Rhein-Nahe gewann Andrew jeweils den 2. Preis. 
Er konzertiert regelmäßig in berühmten Kirchen und Konzerthallen Europas wie St. John’s Smith Square (London), King’s College Cambridge, Konzerthaus Berlin und im Dom zu Passau.   
 
Andrew Dewar spielte am 30. März 2008 Werke von