Die Orgel der Stadtkirche

Die Orgel in neuem Glanz - Bild: Drossel/NEB 2005

Die Orgel der Besigheimer Stadtkirche ist ursprünglich ein Werk der Firma Richard Rensch aus Lauffen am Neckar. Sie wurde 1967 erbaut und besitzt mechanische Schleifladen, elektrische Registertraktur, 3 Manuale und 32 Register.
In den Jahren 2004/2005 wurde die Orgel von den Orgelbaumeistern Scharfe aus Ebersbach/Fils saniert, generalüberholt und klanglich umgestaltet. Ziel dieser Arbeiten war es, das Instrument technisch auf den neuesten Stand zu bringen (u.a. durch den Einbau einer elektronischen Setzeranlage) und klanglich zu erweitern. Dabei wurde das ursprüngliche Klangbild behutsam korrigiert und um für das gottesdienstliche und konzertante Orgelspiel unverzichtbare Register ergänzt. Ermöglicht wurden die umfangreichen Maßnahmen nicht zuletzt durch eine überwältigende Spendenbereitschaft von Gemeindegliedern und auswärtigen Musikfreunden. Die neu gewonnenen Möglichkeiten erlauben die authentische Wiedergabe aller wichtigen Orgelwerke und haben sich bereits in einer Reihe von Konzerten seit der Wiederinbetriebnahme am Ostersonntag 2005 bewährt.

I. RP
Bourdon 8´
Praestant 4´
Koppelflöte 4´
Sesquialter II
Flachflöte 2´
Scharff IV
Cromorne 8´
Tremulant

II. HW
Bourdon 16´
Prinzipal 8´
Flöte 8´
Viola di Gamba 8´
Oktave 4´
Nasard 3´
Superoktave 2´
Mixtur IV-V
Trompete 8´

 

III. Récit
Bourdon 8´
Salicional 8´
Voix céleste 8´
Flute 4´
Cornet III
Basson-Hautbois 8´
Tremulant


Pedal
Prinzipal 16´
Subbaß 16´
Oktave 8´
Gemshorn 8´
Choralbass 4´
Hintersatz IV
Posaune 16´
Trompete 8´

 

Normalkoppeln, mech. Spieltraktur
elektr. Registertraktur
Setzer 32x8x8 fach (3 Ebenen)
Sequenzer vor- und rückwärts